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SUMMARY:tech from below: 17. Treffen
LOCATION:Wikimedia Deutschland\, Tempelhofer Ufer 23/24\, 10963 Berlin
DESCRIPTION:Tech from below geht in die 17. Runde: Am 17. September ko
 mmen wieder Aktivist:innen und Developer zum Austausch über die beste
 n Tools für soziale Bewegungen zusammen. Auf spannende Talks folgen D
 iskussionen über Best Practices und Lessons Learned. Wenn Du mehr Kla
 ssenkampf in Deine App bringen willst\, oder eine App für Deinen Kamp
 f gegen Klimakrise oder Ausbeutung suchst\, ist das Meetup für Dich.\
 nEingeladen sind Entwickler:innen und Menschen ohne Tech-Background\,
  die sich in linken emanzipatorischen Bewegungen engagieren oder auf 
 der Suche danach sind.\nAll are welcome - egal welches Skill-Level. U
 nsere Vorträge sind so aufgebaut\, dass die ersten 15 Min für alle ve
 rständlich sein müssen\, erst am Ende geht es um technische Details u
 nd Code. Also kommt vorbei\, wenn euch das Thema interessiert\, egal 
 wie gut ihr programmieren könnt.\nProgramm Trans Monitor - Beobachtun
 g von Initiativen zu geschlechtlicher Vielfalt\nDas binäre Geschlecht
 ssystem ist historisch gewachsen und sorgt für trans*\, intergeschlec
 htliche und nichtbinäre Menschen für große Herausforderungen. Seit de
 r Debatte um das Selbstbestimmungsgesetz beschäftigen sich zunehmend 
 nicht nur politische Kräfte\, sondern auch Zivilgesellschaft und weit
 ere Akteur*innen mit dem Thema geschlechtliche Vielfalt um Inklusion 
 zu fördern\, aber auch um Ausschlüsse zu verfestigen. Das Projekt beo
 bachtet Gesetze und administrative Richtlinien (z.B. Genderverbote\, 
 Gesundheitsversorgung\, Sportliche Wettkampf- und Zugangsregelen\, et
 c.) welche einen Einfluss auf tin* Personen haben können. Diese werde
 n u.a. mit Recherchen und Forschung erfasst\, analysiert und verständ
 lich aufbereitet\, um die Daten nutzbar zu machen und visuell darzust
 ellen.\nFreiFahren – Community-App gegen Ticketkontrollen\nWer sich k
 ein Ticket leisten kann\, landet über Ersatzfreiheitsstrafen am Ende 
 im Knast. Bei FreiFahren melden Menschen in Echtzeit\, wo gerade kont
 rolliert wird – über die App oder eine Telegram-Gruppe\, aus der ein 
 Bot Station\, Linie und Richtung extrahiert. Daraus entstehen eine Li
 ve-Karte und ein Risikomodell für die einzelnen Linien. Der Code ist 
 quelloffen\, das Projekt läuft in Berlin und Leipzig.\nWeitere Progra
 mmpunkte folgen noch.\nEs werden Leute von der Initiative Nein zur Be
 zahlkarte vor Ort sein und ihr habt die Möglichkeit\, Gutscheine gege
 n Bargeld zu tauschen. So können wir gemeinsam die Einschränkungen de
 r Bezahlkarte ein Stück weit umgehen und dazu beitragen\, dass Mensch
 en selbstbestimmter über ihr Geld verfügen können.\nWir informieren E
 uch rechtzeitig hier\, auf Social Media oder über unseren Newsletter.
  Schon abonniert?\nE-Mail-Adresse Wann &amp;amp\; Wo? Zeit: 17. September
  2026\, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr) Ort: Wikimedia Deutschland\, Tempe
 lhofer Ufer 23/24\, 10963 Berlin (Hinweise zur Barrierefreiheit)\nAdr
 esse öffnen in Google Maps\, Apple Maps oder OSM.\nSprache: Deutsch\n
 Die Veranstaltung ist kostenlos. Keine Anmeldung notwendig. Beim Empf
 ang bei Wikimedia müsst ihr euch mit einem beliebigen Namen eintragen
 .\nBarrierefreiheit Zugang zum Gebäude: Die Veranstaltungsräume befin
 den sich im ersten Obergeschoss und sind über einen Aufzug oder über 
 das Treppenhaus erreichbar. Der Aufzug ist etwas kleiner als handelsü
 bliche Fahrstühle: die Aufzugstür ist 100 cm breit und die Gesamtmaße
  der Aufzugskabine betragen 78\,5 cm x 134 cm. Auf Anfrage an techfro
 mbelow@proton.me versuchen wir\, einen alternativen Zugang zu organis
 ieren.\nToiletten: Aktuell stehen keine barrierefreien Toiletten zur 
 Verfügung. Die vorhandenen sanitären Einrichtungen vor Ort sind etwas
  schmaler: Die Eingangstüren der Toiletten sind 68\,5 cm breit und ha
 ben eine Stufenschwelle mit einer Höhe von 1\,5 cm bzw. 4\,0 cm. Die 
 Toilettenkabinen haben eine Türbreite von 56 cm. Auf Anfrage versuche
 n wir\, eine barrierefreie mobile Toilette zu organisieren. Über eine
  frühzeitige Kontaktaufnahme unter techfrombelow@proton.me freuen wir
  uns.\nFragen per E-Mail an techfrombelow@proton.me.\n
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