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SUMMARY:tech from below: 15. Treffen
LOCATION:Wikimedia Deutschland\, Tempelhofer Ufer 23/24\, 10963 Berlin
DESCRIPTION:Tech from below geht in die 15. Runde: Am 23. April kommen
  wieder Aktivist:innen und Developer zum Austausch über die besten To
 ols für soziale Bewegungen zusammen. Auf spannende Talks folgen Disku
 ssionen über Best Practices und Lessons Learned. Wenn Du mehr Klassen
 kampf in Deine App bringen willst\, oder eine App für Deinen Kampf ge
 gen Klimakrise oder Ausbeutung suchst\, ist das Meetup für Dich.\nEin
 geladen sind Entwickler:innen und Menschen ohne Tech-Background\, die
  sich in linken emanzipatorischen Bewegungen engagieren oder auf der 
 Suche danach sind.\nAll are welcome - egal welches Skill-Level. Unser
 e Vorträge sind so aufgebaut\, dass die ersten 15 Min für alle verstä
 ndlich sein müssen\, erst am Ende geht es um technische Details und C
 ode. Also kommt vorbei\, wenn euch das Thema interessiert\, egal wie 
 gut ihr programmieren könnt.\nProgramm Daten für DWE: Bestände von Vo
 novia &amp;amp; Co auf die Karte bringen Tom hat mal Physik studiert\, pr
 ogrammiert heute für ein Klimaforschungsinstitut und beschäftigt sich
  in seiner Freizeit mit Vergesellschaftung. In seinem Vortrag geht es
  darum\, wie sich für Deutsche Wohnen &amp;amp; Co enteignen die Bestände
  großer Wohnungskonzerne sichtbar machen lassen: Welche Daten braucht
  es\, um Gebäude und Eigentümerstrukturen zu erfassen\, welche Datens
 ätze sind offen verfügbar\, welche wurden eigens erstellt oder zugesp
 ielt\, und was lässt sich daraus politisch und praktisch ableiten?\nS
 trukturelle Probleme offenlegen\, Individuen schützen - ein Tool für 
 kollektive Arbeitszeitdaten Lukas Hondrich stellt Open Working Hours 
 vor\, eine Open-Source-App zur kollektiven Erfassung von Arbeitszeite
 n im Gesundheitswesen. Die App soll Arbeitszeiten automatisch per Geo
 fencing erfassen und mithilfe von Differential Privacy ausschließlich
  anonymisierte Gruppenstatistiken veröffentlichen. Der Vortrag fragt 
 danach\, warum belastbare Daten zu systematischer Mehrarbeit politisc
 h wichtig sind\, warum arbeitsrechtliche\, marktbasierte und gewerksc
 haftliche Ansätze bisher zu kurz greifen und welche Trade-offs und of
 fenen Fragen bei der Entwicklung eines solchen Tools entstehen.\ndotM
 eow: Internetinfrastruktur als queere non-profit Janis König\, auch a
 ls ElleJay bekannt\, arbeitet im DayJob als Hacker*in und ist erst im
  Herbst letzten Jahres zur dotMeow-Initiative dazugestoßen. Der Vortr
 ag blickt darauf\, welche Konzerne und Organisationen zentrale Teile 
 der Internetinfrastruktur kontrollieren\, in welchen Bereichen es ber
 eits Alternativen gibt oder geben kann und wo dotMeow als queere non-
 profit Abhilfe schaffen will. Außerdem geht es um den bisherigen Weg 
 des Projekts durch Gremien\, Anträge und eine erfolgreiche Kickstarte
 r-Kampagne\, um die nächsten Schritte und darum\, wie man selbst ein 
 solches Projekt startet. Mehr von Janis: Website\, Blog und Fediverse
 .\nPitchrunde\nWann &amp;amp; Wo? Zeit: 23. April 2026\, 19 Uhr (Einlass 
 18.30 Uhr) Ort: Wikimedia Deutschland\, Tempelhofer Ufer 23/24\, 1096
 3 Berlin (Hinweise zur Barrierefreiheit)\nAdresse öffnen in Google Ma
 ps\, Apple Maps oder OSM.\nSprache: Deutsch\nDie Veranstaltung ist ko
 stenlos. Keine Anmeldung notwendig. Beim Empfang bei Wikimedia müsst 
 ihr euch mit einem beliebigen Namen eintragen.\nBarrierefreiheit Zuga
 ng zum Gebäude: Die Veranstaltungsräume befinden sich im ersten Oberg
 eschoss und sind über einen Aufzug oder über das Treppenhaus erreichb
 ar. Der Aufzug ist etwas kleiner als handelsübliche Fahrstühle: die A
 ufzugstür ist 100 cm breit und die Gesamtmaße der Aufzugskabine betra
 gen 78\,5 cm x 134 cm. Auf Anfrage an techfrombelow@proton.me versuch
 en wir\, einen alternativen Zugang zu organisieren.\nToiletten: Aktue
 ll stehen keine barrierefreien Toiletten zur Verfügung. Die vorhanden
 en sanitären Einrichtungen vor Ort sind etwas schmaler: Die Eingangst
 üren der Toiletten sind 68\,5 cm breit und haben eine Stufenschwelle 
 mit einer Höhe von 1\,5 cm bzw. 4\,0 cm. Die Toilettenkabinen haben e
 ine Türbreite von 56 cm. Auf Anfrage versuchen wir\, eine barrierefre
 ie mobile Toilette zu organisieren. Über eine frühzeitige Kontaktaufn
 ahme unter techfrombelow@proton.me freuen wir uns.\nFragen per E-Mail
  an techfrombelow@proton.me.\n
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